matrix technology AG

10.12.2018

Die matrix beim IDG Round Table "Cloud Security"

Beim diesjährigen IDG Round Table diskutierten verschiedene Vertreter der IT-Branche sowie zwei Kollegen der matrix technology AG das Thema „Cloud Security“. Wolfgang Mokosch hat die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.
Bild Konstantin Agouros
Konstantin Agouros
Head of Open Source & AWS
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Wolfgang Mokosch
Senior Strategy Consultant

 

Auch in diesem Jahr organisierte die IDG - bekannt durch Publikationen wie die Computerwoche oder das Magazin CIO - wieder einen Round Table zu einem aktuellen Thema aus der IT-Welt. Dieses Mal ging es um das Stichwort „Cloud Security“. Da das Thema unterschiedliche Organisationseinheiten innerhalb der matrix technology AG betrifft, wurde mit Konstantin Agouros und Wolfgang Mokosch ein ganzes Expertenteam zu der Veranstaltung entsandt. Während Konstantin als aktiver Teilnehmer die matrix Expertise in einem der Technikgremien einbringen sollte,  war es Wolfgangs Aufgabe, Positionen und Strömungen nicht nur aus den verschiedenen Technikrunden, sondern auch aus der Sales- und Marketingrunde aufzunehmen.

Nachdem die beiden matrixler die Gelegenheit zu netzwerken bei einem kulinarischen Warm-up zu Beginn der Veranstaltung ausführlich genutzt hatten, ging es auch sofort in die Arbeitsgruppen. Und obwohl die Aufgabenstellung für alle dieselbe war und die Runden alle moderiert waren, ergaben sich doch recht schnell ziemlich unterschiedliche Flughöhen:

In der Arbeitsgruppe 1 (Technik) wurde aus vielen Frameworks zitiert, so dass sich in diesem Forum kaum rege Diskussionen entwickelten, da die Frameworks so etwas wie Common Sense reflektieren.

In Arbeitsgruppe 2 sorgte Konstantin dagegen für eine anständige Flughöhe und stellte sicher, dass das intellektuelle Niveau nicht zu stark absank.

Richtig spannend waren auch die Diskussionen in der Marketing-Arbeitsgruppe, in der es mehr um Visionen und Fragen, wie „Wo steht die Branche in einigen Jahren“, ging.

So unterschiedlich die Flughöhen in den einzelnen Arbeitsgruppen auch waren, kann man die wichtigsten Thesen (bei denen im Übrigen absoluter Konsens herrschte) in folgenden Punkten zusammenfassen:

  • Cloud Security-Herausforderungen existieren mehr im Bereich der Organisation und weniger im Bereich der Technik.
  • Frameworks sind grundsätzlich vorhanden, Lösungen müssen allerdings individuell sein.
  • Cloud Security ist geprägt von Komplexitätsfallen und Verantwortungsdiffusion.
  • Es gibt viel zu wenig Security-Spezialisten auf dem Markt.
  • Klassische Security-Probleme werden eins zu eins in die Cloud transferiert und skalieren dort.
  • Klassische Cloud-Berater haben keine Ahnung von Security.
  • Ohne Automatisierung werden Sicherheitsfunktionen ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen können.
  • Sicherheitslösungen ohne Schnittstellen sind zum Scheitern verurteilt.

Hat die matrix die richtigen Antworten auf diese Thesen?

Die matrix ist keine „klassische“ Sicherheitsberatung und stellt daher auch keine Sicherheitsprodukte her. Die Experten der matrix haben jedoch erkannt, dass Kapazitäten und Fähigkeiten bereitgestellt, die Brücken zwischen Kunden, Herstellern und Serviceprovidern geschlagen und individuell angepasste Lösungen erarbeitet werden müssen.

Ist das ausreichend?

Der IDG Round Table hat einen Snapshot der Branche auf das Thema Cloud Security geliefert. Dieser bestätigt, dass sich die matrix für dieses Thema strategisch richtig ausgerichtet hat. Nun muss diese Sicht einem erweiterten Kundenkreis transparent gemacht und auch nachhaltig Kapazitäten aufgebaut werden, um das Thema entsprechend skalieren zu können.