Matrix Technology AG
15.11.2015

Lead the change: Erfolgreiches IT Carve Out

matrix verantwortete das IT Carve Out der Ingenieursgesellschaft VPC aus dem Vattenfall-Konzern.

Zum 1. April 2014 wurde der Ingenieurdienstleister des Energiedienstleisters Vattenfall, die Vattenfall Europe PowerConsult GmbH (VPC), im Zuge einer strategischen Neuausrichtung des Europa-Geschäftes aus dem Energieversorgungsunternehmen ausgegliedert. matrix baute im Rahmen des IT Carve Outs die komplette IT-Infrastruktur, Basisdienste, Office- und Collaboration-Landschaft für die VPC sowie deren Tochterunternehmen Lausitzer Analytik GmbH und VPC EAST (Belgrad / Serbien) neu auf und betreibt diese nun im Rahmen eines Full-Outsourcings.

Zentrale Herausforderungen des Carve Outs waren neben der Betreuung von rund 600 Clients an 13 Standorten vor allem die vollumfängliche Betreuung des Standortes Belgrad sowie die Übernahme von rund 70 Applikationen unterschiedlicher Komplexität in die neue Umgebung. Zudem mussten alle Services innerhalb eines Transitionzeitraums von nur sieben Monaten bereitgestellt, die Exitleistung der Vattenfall-IT gesteuert und zahlreiche Zusatzforderungen, die erst während der Transition eingebracht wurden, abgedeckt werden. 

matrix entwickelte für die VPC GmbH ein genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes, flexibles und zukunftssicheres Full-Service-Paket, welches alle im Rahmen des IT Carve Out benötigten ITK-Leistungen abdeckt. Der Münchener IT-Dienstleister fungiert dabei als Single Point of Contact für die gesamte Serviceerbringung und alle Vertragsthemen. Der Aufwand der VPC für die Providersteuerung wird dadurch erheblich reduziert. 

Die gesamte IT-Umgebung des Kunden wird in zwei getrennten Rechenzentren betrieben, die logisch zu einer Einheit verbunden sind. Alle aktiven Services sind auf beide Rechenzentren verteilt, wodurch eine redundante Umgebung bereitgestellt werden kann. Die Storage-Daten werden mittels Spiegelung über beide Rechenzentren redundant gehalten. So kann der Betrieb auch im Falle eines Ausfalls einzelner Komponenten aufrecht erhalten werden. 

Sollte in einem K-Fall (z. B. Brand) die Kommunikation zum primären Rechenzentrum nicht mehr möglich sein, so könnte das zweite Rechenzentrum weiterhin alle Services zur Verfügung stellen, wodurch der Betrieb auch im K-Fall weiter gewährleistet wäre. Ausfallzeiten werden durch diese Architektur minimiert. 

"Wir haben unsere Entscheidung für die matrix technology AG zu keiner Zeit bereut. Im Gegenteil: Unser positiver Eindruck aus der Ausschreibungsphase hat sich bestätigt! Angesichts der bisherigen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit habe ich keinen Zweifel daran, dass es uns gelingen wird, gemeinsam eine leistungsfähige IT für die VPC aufzubauen und weiterzuentwickeln", so Thomas Meister, IT-Leiter der VPC GmbH. "Im Ernstfall können wir uns auf die Profis der matrix verlassen, die stets schnell zur Stelle sind und innerhalb kurzer Zeit Lösungen für uns erarbeiten."

Weitere Informationen zum IT Carve Out der VPC GmbH finden Sie in der zugehörigen Case Study:
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