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07.11.2011

100. Mitarbeiterin bei der matrix

Die matrix hat einen neuen Meilenstein in ihrer elfjährigen Unternehmensgeschichte erreicht: Ende Oktober haben wir die 100-Mitarbeiter-Grenze überschritten! Allein seit Anfang des Jahres sind 13 neue Mitarbeiter an Bord gekommen. Das neueste Gesicht bei der matrix: die Chinesin Pei Zhao. Wir haben mal nachgefragt, wie Pei zur matrix kam und wie sie die ersten Wochen erlebt hat.

matrix: Erzähl doch mal, Pei: Wie bist Du eigentlich auf die matrix aufmerksam geworden?

Frau mit Blumenstrauß und Sektflasche in den Händen

Pei: Ich habe die matrix im Juni beim Branchentreff IT & communications an der Ludwig-Maximilians-Universität München kennengelernt. Zu dieser Zeit stand ich kurz vor dem Abschluss meines Computerlinguistik-Studiums. Der Stand der matrix hat sofort mein Interesse geweckt, als ich die Schlange von Studenten sah, die dort auf ein Gespräch warteten. An den Ständen der anderen Firmen war deutlich weniger Andrang. Die matrix-Mitarbeiter haben mich freundlich empfangen und Thomas Gruber, der übrigens heute mein Chef ist, hat sich viel Zeit für ein persönliches Gespräch mit mir genommen. Am Ende habe ich meinen Lebenslauf da gelassen – eher unüblich, die meisten Interessenten hatten gar keinen dabei! Der Name matrix ist mir nach dem Gespräch im Kopf geblieben, weil ich eine gewisse Assoziation zu den Filmen herstellen konnte… er klingt irgendwie toll – kurz, knackig und einprägsam!

Der entscheidende Anruf von der matrix kam, als ich vor zwei Monaten aus dem Urlaub zurückkam und gerade am Flughafen stand. Eigentlich wurde nach einem Werkstudenten gesucht. Als ich meine Situation als frisch gebackene Absolventin schilderte, die auf der Suche nach einem Berufseinstieg war, wurde ich sofort zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Der erste Eindruck war für beide Seiten sehr positiv, und dann ging alles Schlag auf Schlag: Es wurde ein Zweitgespräch anberaumt, und drei Wochen nach dem Telefonat hatte ich den Vertrag unterschrieben. Die matrix ist ein wachsendes Unternehmen und bietet mir genau die Berufsperspektive, die ich gesucht habe – das finde ich toll!

matrix: Wie war Dein Einstieg, und was sind Deine ersten Aufgaben als Absolventin bei der matrix?

Pei: Eigentlich ging alles ruckzuck. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich gleich vor Ort zum Kunden gebracht und eingewiesen, und am zweiten Tag ging mein erstes Kunden-Projekt los, für das ich allein zuständig bin – an dieser Stelle danke für das in mich gesteckte Vertrauen! Ich muss zugeben: Am Anfang war ich etwas verunsichert und fühlte mich ins kalte Wasser geschmissen. Meine Angst verflog aber schnell, als ich gemerkt habe, dass ich bei jedem Arbeitsschritt von meinem Fachpaten begleitet werde. So konnte ich die entscheidenden Grundlagen sehr schnell lernen und fühle mich jetzt gewappnet für den Arbeitsalltag. Mittlerweile habe ich schon die Hälfte meines ersten Projektes erfolgreich abgeschlossen.

Und schon in meiner zweiten Woche wurden mir drei weitere Themenbereiche vorgestellt, die bald auf mich zukommen werden. Ich darf selbst entscheiden, in welchem der Bereiche ich mich in naher Zukunft sehe. Ich freue mich sehr, dass ich meinen Weg von Anfang an selbst mitgestalten kann, und bin wahnsinnig gespannt auf die herausfordernden Aufgaben!

matrix: Wo soll Deine Reise bei der matrix hingehen?

Pei: Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich ständig auf neue Herausforderungen stoße und diese gut vorbereitet meistern kann. Klar: Dazu muss ich noch viel lernen – sowohl fachlich, als auch menschlich. Mein erstes Ziel ist es auf jeden Fall, eine fachlich fitte Beraterin im Bereich IT Service Management zu werden und eine gesunde Berater-Persönlichkeit zu entwickeln. Und was dann kommt, werden wir sehen. Die Reise bei der matrix hat ja gerade erst angefangen.

matrix: Wir wünschen Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei allem, was Du anpackst, und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Dir!

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Tags: matrix
2 Kommentar(e)
Von: B. Aunkofer | 
28.11.2011

Falsche Nation

Hallo, Pei Zhao ist mit Sicherheit eine Chinesin, keine Japanerin. Am besten da fragen Sie sie nochmal. Gruß B. Aunkofer

Von: Sabrina Hahn | 
30.11.2011

Danke!

Hallo, vielen Dank für den Hinweis. Da war tatsächlich der Fehlerteufel am Werk. Pei ist natürlich Chinesin! Viele Grüße Sabrina Hahn

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