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matrix Blog

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28.11.2011

Was macht eigentlich ein Bachelorand bei der matrix?

Unser Bachelorand Bastian Stahl berichtet

Ein junger Mann

„Reproduzierbare Neukundengewinnung im IT-Umfeld mittelständischer Unternehmen bezogen auf das Portfolio der matrix technology AG“: So lautet das Thema, mit dem ich mich seit knapp zwei Monaten im Rahmen meiner Bachelorarbeit beschäftige. Was im ersten Moment vielleicht ziemlich theoretisch klingen mag, ist, wenn man sich länger damit befasst, doch äußerst interessant.  Zusammengefasst geht es darum, dass ein Unternehmen wie die matrix heute – angesichts des großen Wettbewerbs auf dem IT-Markt und des Trends zu standardisierten Services – nicht mehr langfristig mit dem Volumen seiner Bestandskunden planen kann. Deshalb braucht es eine nachhaltige Strategie zur kontinuierlichen Neukundengewinnung. Dazu erfasse und bewerte ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit die internen Rahmenbedingungen der matrix im Bereich Vertrieb / Marketing und treffe Empfehlungen zur Vertriebsoptimierung – als Anstoß für mögliche Umstrukturierungen in der Vertriebsorganisation.

Wie man auf so ein Thema kommt? Das ist eine längere Geschichte… Im Frühjahr hat Martin Orlik, Vorstand der matrix technology AG, einen Vortrag über Unternehmertum und Vertrieb an meiner Hochschule – der Fachhochschule Ingolstadt – gehalten. Damit hat er gleich mein Interesse geweckt, sowohl für das Themengebiet Vertrieb als auch für die matrix. Als mein Dozent, Prof. Pelzel, kurz darauf fragte, wer Interesse an einer Bachelorarbeit bei der matrix hätte, habe ich mich sofort gemeldet und der matrix meinen Lebenslauf geschickt. Nach zwei sehr aufschlussreichen Bewerbungsgesprächen bin ich dann hier gelandet. Im Rahmen dieser Gespräche wurde, in Absprache mit Prof. Pelzel, auch mein Thema genau definiert – wobei die grobe Richtung schon vorher von der matrix vorgegeben wurde.

Mein Empfang bei der matrix im Oktober war sehr herzlich: Die Kollegen haben von Anfang an alles unternommen, um mich bei meiner Bachelorarbeit zu unterstützen. Als ich im Büro ankam, fand ich einen komplett eingerichteten Arbeitsplatz mit Notizbuch, Büromaterial etc. vor, sodass ich sofort loslegen konnte. Alle Inhalte, die für meine Bachelorarbeit relevant sind, werden mir uneingeschränkt zur Verfügung gestellt, und wenn einmal etwas nicht sofort zugänglich ist, bekomme ich es schnellstmöglich geliefert. Außerdem werde ich voll ins Vertriebsgeschäft mit eingebunden und darf an sämtlichen Sales-Meetings teilnehmen  - seien es die wöchentlichen Statusgespräche, Einzelgespräche oder Verhandlungsvorbereitungen. Auch bei Vertriebskampagnen und Veranstaltungen werde ich aktiv mit einbezogen, um so einen möglichst tiefen Einblick in die Abläufe zu bekommen. Zu meinen Aufgaben gehört es auch, das Vertriebsteam regelmäßig über meinen Arbeitsfortschritt zu informieren – so bekomme ich wiederum sehr konstruktives Feedback.

Was ich besonders schätze, ist die Tatsache, dass mir die matrix sehr viele Freiräume gewährt: Mein Vertrag sieht eine Arbeitszeit von drei bis vier Tagen pro Woche vor – in der Einteilung bin ich aber völlig flexibel. Außerdem kann ich sehr selbständig und unabhängig arbeiten und bekomme von den Kollegen viel Respekt – was am Ende zählt, sind meine Ergebnisse!

Habt Ihr auch Interesse an einer Tätigkeit bei der matrix während oder nach dem Studium? Informiert Euch hier über die offenen Stellen!


 | 1 Kommentare | Tags: matrix, karriere

07.11.2011

100. Mitarbeiterin bei der matrix

Die matrix hat einen neuen Meilenstein in ihrer elfjährigen Unternehmensgeschichte erreicht: Ende Oktober haben wir die 100-Mitarbeiter-Grenze überschritten! Allein seit Anfang des Jahres sind 13 neue Mitarbeiter an Bord gekommen. Das neueste Gesicht bei der matrix: die Chinesin Pei Zhao. Wir haben mal nachgefragt, wie Pei zur matrix kam und wie sie die ersten Wochen erlebt hat.

matrix: Erzähl doch mal, Pei: Wie bist Du eigentlich auf die matrix aufmerksam geworden?

Frau mit Blumenstrauß und Sektflasche in den Händen

Pei: Ich habe die matrix im Juni beim Branchentreff IT & communications an der Ludwig-Maximilians-Universität München kennengelernt. Zu dieser Zeit stand ich kurz vor dem Abschluss meines Computerlinguistik-Studiums. Der Stand der matrix hat sofort mein Interesse geweckt, als ich die Schlange von Studenten sah, die dort auf ein Gespräch warteten. An den Ständen der anderen Firmen war deutlich weniger Andrang. Die matrix-Mitarbeiter haben mich freundlich empfangen und Thomas Gruber, der übrigens heute mein Chef ist, hat sich viel Zeit für ein persönliches Gespräch mit mir genommen. Am Ende habe ich meinen Lebenslauf da gelassen – eher unüblich, die meisten Interessenten hatten gar keinen dabei! Der Name matrix ist mir nach dem Gespräch im Kopf geblieben, weil ich eine gewisse Assoziation zu den Filmen herstellen konnte… er klingt irgendwie toll – kurz, knackig und einprägsam!

Der entscheidende Anruf von der matrix kam, als ich vor zwei Monaten aus dem Urlaub zurückkam und gerade am Flughafen stand. Eigentlich wurde nach einem Werkstudenten gesucht. Als ich meine Situation als frisch gebackene Absolventin schilderte, die auf der Suche nach einem Berufseinstieg war, wurde ich sofort zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Der erste Eindruck war für beide Seiten sehr positiv, und dann ging alles Schlag auf Schlag: Es wurde ein Zweitgespräch anberaumt, und drei Wochen nach dem Telefonat hatte ich den Vertrag unterschrieben. Die matrix ist ein wachsendes Unternehmen und bietet mir genau die Berufsperspektive, die ich gesucht habe – das finde ich toll!

matrix: Wie war Dein Einstieg, und was sind Deine ersten Aufgaben als Absolventin bei der matrix?

Pei: Eigentlich ging alles ruckzuck. An meinem ersten Arbeitstag wurde ich gleich vor Ort zum Kunden gebracht und eingewiesen, und am zweiten Tag ging mein erstes Kunden-Projekt los, für das ich allein zuständig bin – an dieser Stelle danke für das in mich gesteckte Vertrauen! Ich muss zugeben: Am Anfang war ich etwas verunsichert und fühlte mich ins kalte Wasser geschmissen. Meine Angst verflog aber schnell, als ich gemerkt habe, dass ich bei jedem Arbeitsschritt von meinem Fachpaten begleitet werde. So konnte ich die entscheidenden Grundlagen sehr schnell lernen und fühle mich jetzt gewappnet für den Arbeitsalltag. Mittlerweile habe ich schon die Hälfte meines ersten Projektes erfolgreich abgeschlossen.

Und schon in meiner zweiten Woche wurden mir drei weitere Themenbereiche vorgestellt, die bald auf mich zukommen werden. Ich darf selbst entscheiden, in welchem der Bereiche ich mich in naher Zukunft sehe. Ich freue mich sehr, dass ich meinen Weg von Anfang an selbst mitgestalten kann, und bin wahnsinnig gespannt auf die herausfordernden Aufgaben!

matrix: Wo soll Deine Reise bei der matrix hingehen?

Pei: Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ich ständig auf neue Herausforderungen stoße und diese gut vorbereitet meistern kann. Klar: Dazu muss ich noch viel lernen – sowohl fachlich, als auch menschlich. Mein erstes Ziel ist es auf jeden Fall, eine fachlich fitte Beraterin im Bereich IT Service Management zu werden und eine gesunde Berater-Persönlichkeit zu entwickeln. Und was dann kommt, werden wir sehen. Die Reise bei der matrix hat ja gerade erst angefangen.

matrix: Wir wünschen Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei allem, was Du anpackst, und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Dir!


 | 2 Kommentare | Tags: matrix

03.11.2011

Fachkräftemangel im Raum Stuttgart: nicht mit uns!

Ein Mann und eine Frau, über ein Notizbuch gebeugt

Sind auch Sie vom IT-Fachkräftemangel in Stuttgart betroffen?

Wie der aktuelle IT-Job-Index von Robert Half belegt, ist die Zahl der offenen IT-Stellen bundesweit zurückgegangen. Lediglich in der Metropolregion Stuttgart war im dritten Quartal 2011 ein Anstieg der IT-Jobangebote um 30 Prozent zu verzeichnen. Gerade die dort ansässigen Automobilunternehmen schreiben derzeit viele Stellen im IT-Bereich aus.

Sind auch Sie gerade auf der Suche nach qualifizierten IT-Spezialisten in Stuttgart und Umgebung? Viele unserer matrix IT-Experten – von Java-Entwicklern über Systemadministratoren bis hin zu .NET-Entwicklern – sind im Raum Baden-Württemberg ansässig und können Sie bei Bedarf durch kurzfristige Projekteinsätze oder auch längerfristig im IT-Betriebsumfeld unterstützen. Nehmen Sie am besten gleich Kontakt mit uns auf!



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