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matrix Blog

Alle News auf einen Blick

04.08.2014

IT-Full-Service-Paket für LBImmoWert

Qualität und Schnelligkeit machen unseren Kunden, die LB Immobilienbewertungsgesellschaft mbH – kurz LBImmoWert – zu einem Marktführer im Bereich Immobilienbewertung und Immobilienresearch in Deutschland. Denselben Anspruch wie an ihre Kernleistungen stellt die LBImmoWert auch an ihre IT-Services und suchte daher im vergangenen Jahr einen IT-Provider mit besonders hoher Serviceorientierung und flexibler Vertragsgestaltung. Wir freuen uns sehr, dass die LBImmoWert letztlich die matrix im Rahmen eines IT-Outsourcings mit dem Betrieb ihrer IT-Infrastruktur beauftragt hat!

Die Entscheidung hatte mehrere Gründe: Einerseits unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz in dem geforderten Leistungsumfang; anderseits unsere umfangreiche Branchenexpertise im Finanzdienstleistungssektor sowie im Umgang mit sicherheitsrelevanten Anforderungen an die Datenverarbeitung im Bankenumfeld.

Wir haben für den Kunden ein individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes, flexibles und zukunftssicheres Full-Service-Paket mit neun Modulen entwickelt, die alle benötigten ITK-Leistungen abdecken:

Um eine performante Umgebung bereitzustellen, haben wir eine Architektur gewählt, bei der alle aktiven Services auf zwei Rechenzentren verteilt sind. Sollte die Kommunikation zum ersten Rechenzentrum in einem Not- oder Katastrophenfall nicht mehr möglich sein, so können wir über das zweite Rechenzentrum weiterhin alle aktiven Services zur Verfügung stellen.

„Die matrix technology AG hat sich von Anfang an als zuverlässiger IT-Partner erwiesen, der unseren hohen Anspruch in Sachen Servicequalität teilt“, so Christian Seidel, Geschäftsführer der LBImmoWert. „Die Flexibilität der matrix und die kurzen Kommunikationswege machen sich im laufenden Betrieb und bei der Umsetzung neuer Anforderungen immer wieder bezahlt. Dank modernster IT-Infrastruktur sind unsere Mitarbeiter in der Lage, jederzeit und von jedem Ort aus problemlos zu arbeiten, und können sich somit voll und ganz auf ihr Kerngeschäft – Immobilienbewertung und –research – konzentrieren.“

Die LBImmoWert profitiert dabei nicht nur von unserer langjährigen Erfahrung mit Betriebs- und Transitionprojekten bei vergleichbaren Kunden aus dem Bereich Financial Services, sondern auch von den Vorteilen einer hochmodernen, einheitlichen und sowohl technisch als auch wirtschaftlich optimierten Infrastruktur.

Neugierig? Laden Sie sich hier die komplette Success Story herunter!



25.07.2014

IT-Providermanagement im Fokus

PROVIDERMANAGER THOMAS GRUBER IM INTERVIEW

Soviel steht fest: Der Erfolg oder Misserfolg von Outsourcing-Projekten hängt ganz erheblich von einem funktionierenden IT-Providermanagement ab, das sowohl die Interessen des outsourcenden Unternehmens als auch die des Providers versteht. Das weiß auch Thomas Gruber, der im Auftrag der matrix schon bei verschiedenen Kunden als IT-Providermanager tätig war.

Herr Gruber, was genau muss man sich denn unter IT-Providermanagement vorstellen?
Als klassischer Dienstleistungssteuerer hat der IT-Providermanager dafür Sorge zu tragen, dass Outsourcing-, Outtasking- oder Gewerkverträge gemäß der vertraglich vereinbarten Kriterien eingehalten werden, und das in angemessener Leistungsqualität. Außerdem stellt er sicher, dass der Dienstleister bestimmte gesetzliche, regulatorische Vorgaben im Sinne des Kunden erfüllt.

Sie waren in der Vergangenheit bereits für Kunden unterschiedlicher Branchen und Größenordnung als Providermanager aktiv. Worin besteht Ihrer Erfahrung nach die größte Herausforderung in der Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister?
Die größte Herausforderung besteht in aller Regel darin, die Vertragsinhalte und vom Dienstleister gewünschten Klauseln bis ins letzte Detail zu durchdringen. Ist das aufgrund mangelnder Fachkenntnisse nicht gegeben, dann fällt es dem Kunden unter Umständen schwer, die Leistung so einzufordern, wie sie seiner Meinung nach ausgeschrieben war.

Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Einer unserer Kunden sollte plötzlich für einen Releasewechsel extra bezahlen, obwohl sich die Systeme beim zuständigen Dienstleister ganz normal in der Wartung befanden.

Wie kann das outsourcende Unternehmen dem vorbeugen?
Ich empfehle, die Personen, die später die Zusammenarbeit steuern, von Anfang an an der Vertragserstellung zu beteiligen – gegebenenfalls mit externer Unterstützung. Wichtig ist, sicherzustellen, dass die Dienstleister, die auf die Ausschreibung anbieten, den ausgeschriebenen Leistungsumfang akzeptieren müssen, und keine Ausschlüsse, Änderungen und Klauseln einbringen können. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Dienstleister dem Kunden später zu erklären versucht, er habe etwas falsch verstanden, was dann entweder in schlechtere Leistung als erwartet mündet oder dazu führt, dass der Provider zusätzliche Zahlungen für angeblich per Klausel ausgeschlossene Leistungen verlangt.

In vielen Fällen ist das übrigens ein entscheidendes Bewertungskriterium des ausschreibenden Unternehmens: Je mehr Änderungen der Dienstleister an dem ausgeschriebenen Werk vorzunehmen versucht, desto schlechter wird er bewertet.

Und was empfehlen Sie dem Dienstleister, um die Zusammenarbeit so reibungslos wie möglich zu gestalten?
Der Dienstleister sollte sich bereits in einem frühen Stadium einen detaillierten Eindruck vom späteren Zusammenarbeitsmodell, also von den geplanten Abläufen und Prozessen, verschaffen. Dieses ist nämlich in den Verträgen meist nur sehr generisch beschrieben. Deshalb sollten Kunde und potenzieller Dienstleister sich im Idealfall schon während der Ausschreibungsphase an einen Tisch setzen und grob skizzieren, wie die operativen Abläufe tatsächlich aussehen könnten. Wichtig ist z. B., zu wissen, wie viele Ticketsysteme es geben soll,  welches davon führend sein wird und wie die verschiedenen Systeme verbunden werden.

So kann vermieden werden, dass sich zu Beginn der Transition herausstellt, dass bestimmte Prozesse, die der Provider als gegeben angenommen hat, auf Kundenseite noch gar nicht etabliert sind.

Das IT-Providermanagement deckt verschiedene Facetten der Zusammenarbeit ab – vertraglich, technisch, kaufmännisch… Wo besteht in Ihren Augen der größte Handlungsbedarf?
Der Fokus liegt in meinen Augen auf den operativ-technischen Themen, weil hier letztendlich die Leistung entsteht. Vertragswerk und Preise sind davon meist entkoppelt: Oft gibt es einen dedizierten Vertragssteuerer, der sich in der Regel ausschließlich um vertragsadministrative Angelegenheiten wie Vertragsänderungen und damit verbundene Preisverhandlungen kümmert.

Welchen Mehrwert bietet IT-Providermanagement dem outsourcenden Unternehmen?
IT-Providermanagement macht die erhaltene Leistung anhand bestimmter Kriterien messbar. Das bedeutet konkret: Der Kunde muss die Leistung des Providers nicht aufgrund eines Bauchgefühls akzeptieren oder für schlecht befinden, sondern kann zu deren Bewertung die Verträge zu Rate ziehen. Dabei stellt sich häufig heraus, dass eine Leistung, die gefühlt als schlecht empfunden wird, tatsächlich noch innerhalb der vertraglich festgelegten Toleranzen liegt und gar kein Grund zur Sorge besteht.

Gleichzeitig lassen sich natürlich tatsächliche Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und entsprechend gegensteuern, technisches und finanzielles Potenzial ausschöpfen und der Service insgesamt optimieren.

Als Pendant zum IT-Providermanagement gibt es auf Dienstleisterseite in der Regel ein IT-Servicemanagement. Welche Funktion erfüllt der Servicemanager?
Der Servicemanager fungiert als Mittelsmann und Dolmetscher zwischen dem Kunden und dem Dienstleister: Der Kunde nutzt für seine Requests meist keine technischen Terms. Aufgabe des Servicemanagers ist es, diese in technische Anforderungen zu übersetzen und auch zu hinterfragen: Welche Servicezeiten, Verfügbarkeiten und Performance werden benötigt? Gleichzeitig steht der Servicemanager gegenüber dem Kunden für die Qualität der erbrachten Leistung gerade.

Ich habe es aber auch schon erlebt, dass während der Vertragslaufzeit festgestellt wurde, dass die Zusammenarbeit nicht funktionierte. Daraufhin wurde von extern eine neutrale Instanz als Servicemanager benannt, der sich unvorbelastet ein Bild von der Situation machte, die Verträge prüfte und hinterfragte, ob die Leistung der vereinbarten Qualität entsprach oder ob der Kunde mehr erwarten durfte, als tatsächlich geleistet wurde. Hier sind wir wieder bei dem, was ich vorher schon erwähnt habe: Schwammige Verträge stellen ein großes Risiko dar. Deshalb sollte hier am Anfang genügend Zeit investiert werden, um mit einem lückenlosen Vertragswerk die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu legen. 



22.07.2014

Bei uns klaud koana!

Audi Sportpark Ingolstadt

MATRIX AUF DEM NETAPP TECHNOLOGIE FORUM BAYERN

IT-Innovationen in ungewohnter Umgebung: Vergangene Woche lud unser Partner NetApp seine Kunden aus dem Freistaat zum Technologie Forum Bayern ein – und suchte sich dazu eine ausgefallene Location aus! Die Veranstaltung mit rund 200 handverlesenen Gästen fand, passend zur Fußball-WM, im Fußballstadion des FC Ingolstadt, dem Audi Sportpark, statt.

Die Besucher konnten sich ihren Tagesablauf aus 17 Vortrags-Sessions rund um NetApp-Technologien und darauf aufbauende Services selbst zusammenstellen. Als einer von nur zwei geladenen NetApp-Partnern war auch die matrix vertreten:  Sebastian Apelt, Sales Manager bei der matrix, referierte gemeinsam mit Vertretern der NetApp und deren Partner QSC AG zum Thema „Bei mir klaud koana! Cloud Services made in Germany“. Der Vortrag beleuchtete den Weg vom IT-Servicekatalog zum fertigen Cloud Service auf NetApp-Basis:

Als Teil des Cloud-Partnernetzwerks der NetApp bietet die matrix, basierend auf dem Storage-Betriebssystem NetApp Data ONTAP, einen zuverlässigen, skalierbaren Backup Service aus der Cloud – und zwar „made in Germany“, also nach deutschem Datenschutzrecht und deutschen Sicherheitsstandards. 

Sebastian Apelt

„Alle benötigten Kundendaten, physikalischen und virtuellen Server sowie Benutzerendgeräte werden im Rahmen des matrix Cloud Backups mit AES 256 verschlüsselt und über TCP/IP an geschützte Orte innerhalb Deutschlands gesichert“, so Apelt. „Dort werden die Daten mandantensicher abgelegt. Selbstverständlich behandeln wir alle Kundendaten streng vertraulich! Unser Cloud Backup unterliegt dem Bundesdatenschutzgesetz.“

Der Kunde kann dabei zwischen drei verschiedenen, flexibel skalierbaren Cloud-Varianten wählen: der Public Cloud, bei der die Daten in unser Rechenzentrum in München gesichert werden; der Private Cloud, bei der die Datensicherung innerhalb der Kundenumgebung stattfindet; und der Hybrid Cloud, die Datenablage in der Private Cloud des Kunden und Disaster Recovery in der Public Cloud der matrix kombiniert.

„matrix Cloud Backup ist dank unserer strengen Sicherheitsstandards und des geltenden deutschen Datenschutzrechtes nicht nur extrem sicher. Durch redundante Datensicherung gewährleisten wir auch hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der gesicherten Daten“, erklärte Apelt. „Außerdem führen wir in regelmäßigen Abständen Disaster Recovery Tests durch, um sicherzustellen, dass die Daten im Ernstfall mit geringer Ausfallzeit wiederhergestellt werden können.“

Übrigens: Die matrix fungiert nicht nur selbst als Cloud Service Provider! Gerne unterstützen wir auch andere IT-Dienstleister bei, Cloud Backup als Service Offering für ihr Unternehmen oder ihre Endkunden aufzubauen. 



18.07.2014

b2run: 30.000 Läufer - und die matrix mittendrin!

Am Dienstagabend war es endlich wieder soweit: Im Münchener Olympiapark fand der 11. b2run, der Münchener Firmenlauf, statt. Pünktlich um 19.30 Uhr fiel auf dem Coubertinplatz der Startschuss und schickte die 30.000 Teilnehmer auf die rund 6,4 Kilometer lange Strecke. Mittendrin: Ein 14-köpiges Laufteam der matrix, angeführt von Vorstand Franz Kessel höchstpersönlich!

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging unser Team hochmotiviert auf die Strecke. Absolutes Highlight war natürlich – wie in jedem Jahr – der Zieleinlauf durch das Marathontor ins OIympiastadion.

Und das Ergebnis der matrixler kann sich sehen lassen: Am Ende landete das Team auf Platz 346 unter mehr als 1.500 angetretenen Firmen. Wir sind also nicht nur in Sachen IT ein starkes Team!

Der schnellste matrixler überquerte nach nur 00:28:43 die Ziellinie und sicherte sich damit Platz 1306 in der Herren-Einzelwertung; die beste matrixlerin im Rennteam landete mit 00:29:00 auf Platz 89 in der Damen-Einzelwertung. Und unser Vorstand Franz Kessel holte sich unter allen angetretenen Münchener Chefs mit einer Zeit von 00:35:49 Platz 350.

Am Ende waren sich alle matrixler einig: Der b2run war auch in diesem Jahr wieder ein absolutes Highlight. Und im nächsten Jahr ist die matrix mit Sicherheit wieder vertreten! Sie auch? Vielleicht sieht man sich ja!

  • Impressionen vom b2run


01.07.2014

Wo d'Daten dahoam san...

Cloud Services von matrix und NetApp

MATRIX AUF DEM NETAPP TECHNOLOGIE FORUM BAYERN

„Mia san NetApp – und do san’d Daten dahoam!“

Unter diesem Motto veranstaltet unser Partner NetApp am 3. Juli das Technologie Forum Bayern im Audi Sportpark Ingolstadt. Die 2013 gestartete Veranstaltungsreihe bietet Unternehmen aus der jeweiligen Region die Möglichkeit, sich über Best Practices rund um NetApp-Technologien auszutauschen:

Im Rahmen des Technologie Forums Bayern haben NetApp-Kunden aller Branchen aus dem Freistaat Gelegenheit, Themen, die sie bewegen sowie tägliche Herausforderungen zu diskutieren und sich über die neuesten NetApp-Technologien zu informieren.

Als langjähriger, enger NetApp-Partner darf die matrix hier nicht fehlen: Wir sind regionaler Ansprechpartner der NetApp-Kunden in Bayern für alle Themen rund um NetApp-Technologie – von Beratung und Design über temporäre Betriebsunterstützung und Optimierung bis hin zum Betrieb von Backup- und Data Recovery-Lösungen für NetApp Storage.

Gemeinsam mit der NetApp und deren Partner QSC AG wird die matrix in einem Vortrag zum Thema „Bei mir klaud koana!! Cloud Services made in Germany“ den Weg vom IT-Servicekatalog zum fertigen Cloud Service auf NetApp-Basis beleuchten: Die NetApp bietet mit ihrem Produkt NetApp Data ONTAP das Storage-Betriebssystem für die Cloud. Wie es gemeinsam mit Partnern wie matrix und QSC gelingt, Cloud Services (z. B. Online-Backup, Storage on Demand) für alle NetApp-Kunden in Bayern verfügbar zu machen? Die Antwort gibt es kommenden Donnerstag in Ingolstadt – und in Kürze hier im matrix Blog! 



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