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matrix Blog

Alle News auf einen Blick

10.05.2012

Android für Einsteiger und Fortgeschrittene

Externer matrix-Mitarbeiter veröffentlicht Praxis-Handbuch

Eigentlich ist Andreas „Izzy“ Rehberg freiberuflicher Oracle-Datenbankadministrator und für die matrix bei einem unserer Kunden im Einsatz. Googelt man seinen Namen, stößt man aber gleich nach seiner Homepage und seinem XING-Profil auf Amazon und zahlreiche E-Book-Seiten… Wie passt das zusammen?

Izzy hat mehrere Bücher rund um das Thema Android-Smartphones veröffentlicht, die teils als E-Books, teils auch in gedruckter Form erhältlich sind. Wir haben mit ihm über seine Bücher, Must-Have-Apps und weitere Projekte gesprochen:

matrix: Vom Oracle-DBA zum Buchautor - wie kamst Du dazu?

Portraitfoto eines Mannes

Izzy: Angefangen hat eigentlich alles ganz banal: Ich habe mir ein Android-Smartphone zugelegt und stand dann wie jeder User vor der Frage: Was brauche ich dafür jetzt alles? Der App Market war einfach wahnsinnig unübersichtlich. Also habe ich angefangen, mir selbst Übersichten zu erstellen, welche Apps es zu bestimmten Themen – zum Beispiel Reise oder News – gibt, und welche davon am besten sind. Irgendwann kam mir dann der Gedanke: Bevor ich mir hier im stillen Kämmerlein meine Zettelwirtschaft aufbaue, kann ich das Wissen, das ich zusammengetragen habe, auch anderen Android-Usern zur Verfügung stellen. Die stehen schließlich vor denselben Fragen wie ich. Also habe ich meine Übersichten mit Screenshots im AndroidPIT-Forum  – der größten deutschsprachigen Android-Community – gepostet. Die Admins fanden meine Beiträge interessant und haben sie nach kurzer Zeit „gepinnt“, sodass sie jetzt an prominenter Stelle im Forum erscheinen. Mehrere User haben mir schließlich vorgeschlagen: „Izzy, wieso sprichst Du eigentlich keinen Verlag an? Aus dem ganzen Material könntest Du doch locker ein Buch machen!“ Dieser Meinung waren auch die Admins, und auch der Vorstand von AndroidPIT stand dahinter.

Je länger ich mir das durch den Kopf gehen ließ, desto besser fand ich die Idee. Also bin ich schließlich auf den Franzis Verlag zugegangen. Der Verlag war zuerst ziemlich zögerlich. Also haben Fans des zu diesem Zeitpunkt bereits verfügbaren eBooks die Community aufgerufen, E-Mails an den Verlag zu schreiben. Die Resonanz muss wohl überzeugend gewesen sein: Drei Tage später kam die Nachricht vom Verlag, dass das Buch veröffentlicht werde – zuerst einmal in einer Auflage von 2000 Exemplaren. Nach nur vier Monaten war aber kein Exemplar mehr im Lager des Verlags, sodass eine zweite Auflage mit 3000 Stück nachproduziert wurde. Mittlerweile sind sogar zwei weitere Bücher in Vorbereitung.

Was erwartet den Leser genau?

Das Buch ist als Einführung für Android-Einsteiger gedacht, damit sie sich im Information Overload des App Market nicht völlig verlieren. Ich gebe nicht nur App-Empfehlungen für (fast) jede Lebenslage, sondern erkläre auch, wie man sie installiert, verwaltet und später auch wieder los wird, damit sie nicht unnötig Speicher belegen. Natürlich bekommt der Leser auch Tipps zum Android-Tuning: Wie kann ich die Akku-Laufzeit verlängern und das Beste aus dem Smartphone herausholen? Und auch das Thema Sicherheit kommt nicht zu kurz… schließlich gewinnt das in Zeiten von Cloud-Diensten immer mehr an Bedeutung.

Um der Zielgruppe der Android-Einsteiger gerecht zu werden, liefert das Buch zu jedem dieser Punkte eine Übersicht. Für tiefergehende Infos wird der Leser auf andere Quellen verwiesen.

Das ist aber nicht Deine einzige Veröffentlichung...

Stimmt. Es gibt auch mehrere E-Books von mir, zum Beispiel „Mit Android auf Reisen“, wo ich mir das Thema Reise-Apps genauer vornehme, und „Das inoffizielle Android-Systemhandbuch“, das sich speziell um die Konfiguration des Systems dreht: Wie kann ich die Akkulaufzeit verbessern? Was gibt es für Zusatztools? Usw.

Als nächstes Buch plane ich „Das mobile Androiden-Office“, das sich mit Funktionen und Tools rund um Office beschäftigt – von E-Mail über Kalender und Adressbuch bis hin zu PDF, Textverarbeitung und Tabellenkalkulationen.

Nachdem Du Dich so intensiv mit dem Thema Android-Apps befasst hast, kannst Du uns sicher auch verraten, welche Must-Have-Apps jeder Android-User haben sollte?!

Diese Frage wurde mir schon oft gestellt. Ich kann sie aber so pauschal nicht beantworten. Dafür sind die Ansprüche viel zu verschieden. Der eine nutzt täglich Google Maps, der Nächste möchte die aktuellen Bundesliga-Ergebnisse abrufen und der Dritte verbindet sich per Smartphone mit seinen sozialen Netzwerken.

Ich persönlich finde, dass Apps teilweise überbewertet werden. Viele Medien zum Beispiel bieten über ihre News-Apps nichts anderes an als auf ihrer mobilen Webseite… wozu braucht man dann eine App? Andererseits gibt es aber auch Apps, die einen echten Mehrwert bieten. Einige Wikipedia-Apps zum Beispiel bieten die Möglichkeit, Artikel zu speichern und dann auch im Offline-Modus darauf zuzugreifen. Das Gleiche gilt auch für Kartendienste, die Karten pre-cachen und dann auch offline – zum Beispiel im Urlaub – anzeigen.

Du hast vorher auch das Thema Sicherheit angesprochen. Wie kann man sein Smartphone vor Schadsoftware schützen?

Ich empfehle, sich vor der Installation immer die Bewertungen der Apps anzusehen. Viele Bewertungen mit aussagekräftigen Kommentaren – sofern diese positiv ausfallen – machen eine App vertrauenswürdig. Oft wird in den Bewertungen auch auf mögliche Gefahren hingewiesen. Sind nur wenige Bewertungen vorhanden oder treten Zweifel auf, rate ich dazu, die Finger von der App zu lassen oder sich zumindest in einschlägigen Foren wie AndroidPIT genau zu informieren.

Mittlerweile hast Du noch ein weiteres Projekt...

… genau. Ich wurde angefragt, das Thema Smartphone-Sicherheit in einem Vortrag an einer Schule aufzugreifen. Gemeinsam mit zwei Co-Referenten habe ich dort Eltern über Fallen auf Facebook und Co., über Sicherheitsaspekte beim Smartphone für verschiedene Altersgruppen und über den Einsatz von Smartphones und Tablets im Unterricht informiert. Der Vortrag kam sehr gut an und ist jetzt auch an weiteren Schulen geplant. Und auch für Firmen kann so eine Veranstaltung zum Thema Smartphone-Sicherheit natürlich relevant sein…

Möchtest Du den Smartphone-Usern noch etwas mit auf den Weg geben?

Definitiv: Die wichtigste App ist und bleibt die GMV-App… richtig eingesetzt, macht sie eine „Anti-Viren-App“ überflüssig, beschränkt die Zahl der auf dem Androiden installierten Apps auf die wirklich benötigten, und sorgt so auch für eine bessere Performance des Android-Gerätes. Wichtig ist, GMV nicht nur zu besitzen, sondern auch ständig einzusetzen ;-)



18.04.2012

Wir investieren in Servicequalität!

Bürogebäude

Ganz klar: Ihre Zufriedenheit steht und fällt mit unserer Servicequalität. Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, laufend daran zu arbeiten, unseren Service für Sie zu verbessern. Und dazu scheuen wir weder Kosten noch Mühen. Schließlich wollen wir, dass Sie sich auch in Zukunft voll und ganz auf uns verlassen können!

Um Ihre Anfragen angesichts unseres wachsenden Kundenstamms dennoch stets zeitnah bearbeiten und lösen zu können, haben wir in den vergangenen Monaten unseren User Help Desk personell deutlich ausgebaut. Folge dieses personellen Zuwachses: Unser Shared Service Center (SSC) in der Münchener Sandstraße wurde schlicht und ergreifend zu klein, um allen Mitarbeitern optimale Arbeitsbedingungen zu bieten.

Um dem vergrößerten Team auch rein räumlich gerecht zu werden, wurde daher unser SSC in den vergangenen Wochen unter beträchtlichem technischem und logistischem Aufwand an einen neuen, größeren und moderneren Standort verlagert. Unzählige Umzugskartons waren zu packen, Mobiliar ab- und wieder aufzubauen, alte Technik zu deinstallieren, die neuen Arbeitsplätze zu verkabeln …

Aber nun ist es vollbracht: ab sofort finden Sie unser Shared Service Center in der Seidlstraße 27 in München und somit in direkter Nachbarschaft unserer Zentrale in der Nymphenburger Straße.

Was ändert sich durch den Umzug? Dank modernster Unified Communications Technologie sind wir ab sofort noch besser für Sie zu erreichen als bisher. Außerdem bietet der neue Standort dank großzügiger, heller Büroräume optimale Arbeitsbedingungen sowie Raum für weitere Skalierung und Wachstum unseres Kundenstamms.

Sie wollen sich selbst ein Bild von unserem neuen Shared Service Center machen? Schreiben Sie uns einfach eine kurze Nachricht und kommen Sie vorbei!



03.04.2012

Emulex OneCommand Vision: Ihre SAN-Performance im Blick

Immer wieder haben wir in der Vergangenheit festgestellt: Viele von Ihnen kämpfen im Storage-Umfeld mit ähnlichen Herausforderungen – die SAN-Performance oder die Anwendungsleistung ist suboptimal, oder es entstehen ohne erkennbare Ursache Storage-I/O-Bottlenecks.

Dem Ganzen wollten wir ein Ende bereiten! Deshalb haben sich unsere Monitoring- und Storage-Experten auf die Suche nach einer geeigneten Softwarelösung für das I/O-Management gemacht, und sind bei unserem Partner Emulex fündig geworden.

STORAGE-PERFORMANCE-ANALYSE MIT EMULEX ONECOMMAND VISION

Mit Emulex OneCommand Vision bietet Emulex die erste I/O-Managementlösung überhaupt, die die I/O-Performance aus der spezifischen Sicht der Anwendung überwacht und durch granulare Einblicke bis auf LUN- und Port-Ebene eine frühzeitige Erkennung von Auslastungs-, Bandbreiten- und Zugriffsproblemen ermöglicht. Gerade in komplexen und virtualisierten Rechenzentrumsumgebungen gewinnt eine solche kontinuierliche Überwachung der Datenpfade zwischen Hosts und Storage zunehmend an Bedeutung.

Unser Service exklusiv für Sie: Die matrix vertreibt als einer von wenigen Resellern in Mitteleuropa die I/O-Managementlösung Emulex OneCommand Vision. Aber damit nicht genug: Unsere Storage- und Monitoring-Experten beraten Sie gerne umfassend rund um das Produkt. Bei Bedarf richten wir Ihnen auch eine Teststellung direkt bei Ihnen vor Ort ein, damit Sie sich selbst ein Bild von den Vorzügen von Emulex OneCommand Vision machen können.

Sie haben Interesse an Emulex OneCommand Vision? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht!



20.03.2012

Azubi bei der matrix - Mittendrin statt nur dabei

Unser Auszubildender Florian Sus erzählt aus seinen Erfahrungen bei der matrix:

Junger Mann mit Hemd

Wenn ich meine Arbeit als Azubi bei der matrix mit einem Satz umschreiben soll, fällt mir spontan ein: „Mittendrin statt nur dabei!“ Und zwar sowohl, was meine Integration ins Team angeht, als auch im Hinblick auf meine Aufgaben und Verantwortung.

2010 habe ich einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker für Systemintegration gesucht, und war eigentlich schon ziemlich spät dran. Was habe ich also gemacht? Mich hingesetzt, „Systemhaus München“ gegoogelt und mir die Webseiten der Unternehmen angeschaut. Die Homepage der matrix hat mich von der Aufmachung her gleich angesprochen, und dort stand, dass die Firma Fachinformatiker ausbildet. Also habe ich gleich angerufen, und die Personalbetreuerin sagte mir, ich solle ihr einfach meine Unterlagen schicken. Dann ging eigentlich alles recht schnell: Ich hatte innerhalb einer Woche zwei Vorstellungsgespräche, bekam die Zusage, und schon ging es los…

Mein Einstieg war sehr angenehm: Nach der Standard-Vorstellungsprozedur am ersten Tag hat sich mein Kollege Frank gleich meiner angenommen, mir geholfen, meinen Arbeitsplatz einzurichten, und mir viele Fragen beantwortet. Auch die anderen Kollegen waren alle super hilfsbereit. Das hat mir den Start schon sehr erleichtert. In der nächsten Zeit habe ich erstmal die theoretischen Grundlagen gelernt, vor allem, was Linux angeht, und mit meinem Azubikollegen Muhi viel auf den Testservern  herumprobiert, die eigens für die Azubis eingerichtet wurden.

Wenn ich auf meine bisherige Ausbildung zurückschaue, muss ich sagen: Ich habe echt viel gelernt! An erster Stelle: Linux. Davon hatte ich am Anfang gar keine Ahnung, aber mittlerweile bin ich da echt fit. Natürlich habe ich auch viel Theorie mitbekommen, vor allem zu Netzwerkthemen wie DHCP, DNS, NAT…

Was mir an meiner Ausbildung am besten gefällt? Ich kann relativ frei entscheiden, was ich machen und welche Themengebiete ich vertiefen möchte. Klar: Die matrix hält sich natürlich an meinen Ausbildungsplan und versucht, mich so gut wie möglich auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten. Trotzdem sind dabei ausreichend Freiräume eingeplant, um auf meine individuellen Interessen einzugehen. Das finde ich echt wichtig!



14.02.2012

Großer Preis des Mittelstands: Wir sind nominiert!

Logo des Großen Preises des Mittelstands

Grund zur Freude bei der matrix: Die bayme vbm – Die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber hat uns für den „Großen Preis des Mittelstands“ nominiert. Der Preis wird seit mittlerweile 18 Jahren von der Oskar-Patzelt-Stiftung Leipzig an herausragende mittelständische Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe verliehen und gilt mit mehr als 3.000 Nominierungen pro Jahr als der resonanzstärkste branchenübergreifende Wirtschaftspreis in ganz Deutschland. Das Motto der Preisverleihung: „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“.

Schon die Nominierung ist für uns ein großer Erfolg: Was beim „Großen Preis des Mittelstands“ zählt, sind nicht nur betriebswirtschaftliche Erfolge oder Beschäftigungszahlen. Vielmehr steht für die Jury das Unternehmen als Ganzes und seine gesellschaftliche Verantwortung im Mittelpunkt.

„Sie alle kennen die üblicherweise an weniger glückliche Wettbewerbsteilnehmer gerichteten Worte: ‚Dabei sein ist alles!‘ Doch selten haftet diesen Worten so wenig Floskelhaftes an wie im Zusammenhang mit dem ‚Großen Preis des Mittelstandes‘. Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren. Schon die Nominierung weist das Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft als herausragend aus“, bestätigt uns auch Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags.

Konkret bewertet die Jury uns und alle anderen Nominierten anhand von fünf Kriterien: Neben der Gesamtentwicklung des Unternehmens und der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen spielen auch die Themen Modernisierung und Innovation, Service und Kundennähe sowie das Engagement in der jeweiligen Region eine entscheidende Rolle.

Jetzt stehen uns spannende Monate bevor: Derzeit prüfen zwölf Regionaljurys in ganz Deutschland alle Nominierungen auf Herz und Nieren. Anschließend kürt eine Abschlussjury pro Region drei Preisträger und fünf Finalisten, die im Herbst im Rahmen feierlicher Preisverleihungen offiziell geehrt werden. Daumen drücken!



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